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Hartz 4 riester bausparvertrag

Die Riester-Rente ist eine Form der privaten Altersvorsorge. Diese private Vorsorge umfasst auch Stiftungsversicherungen, Spareinlagen, Wertpapiere oder Wohnimmobilien. Alle Arbeitnehmer mit gesetzlicher Rentenversicherung haben Anspruch auf Boni und Steuervergünstigungen für ihren Riester-Vertrag. Darüber hinaus sind Beamte, Soldaten und Bedienstete des öffentlichen Dienstes, Personen im Elternurlaub, freiwillig versicherte Personen der gesetzlichen Rentenversicherung, Geringfügigbeschäftigte und Arbeitslose. Der Staat fördert private Rentensysteme durch Sondersubventionen und Steuererleichterungen. Mit der gesetzlichen Rente fließen die Zahlungen der Versicherten im Folgemonat direkt an die Rentner. Beiträge zu privaten Pensionsverträgen werden dagegen anfallen – einschließlich der staatlichen Zulagen. Sie werden später zuzüglich Zinseszinsen als lebenslange Renten ausgezahlt. Je nach Einkommen und Familienstand liegt der Anteil der Subventionen am Sparvorteil zwischen rund 30 prozentund über 90 Prozent. Je höher die Zahl der Kinder und je niedriger das Einkommen, desto größer ist der Anteil der staatlichen Unterstützung. Auch die Ehegatten von Arbeitnehmern, die nicht den Pensionsversicherungsverpflichtungen unterliegen, erhalten staatliche Zuschüsse – wenn sie sich für einen eigenen Pensionsvertrag entscheiden.

Dies gilt für Bankeinlagen, Wertpapierkonten und in begrenztem Umfang für Stiftungspolicen. Eine große Ausnahme bildet dagegen die staatlich geförderte Altersvorsorge: Forderungen aus Riester-Verträgen sind bei Arbeitslosigkeit vor vorzeitiger Liquidation geschützt, sofern die Riester-Verträge subventioniert sind. Riester-Verträge bieten Auch in der Beitragsphase Steuervorteile. Folglich werden die Nachzahlungen zum individuellen Satz besteuert. Die Steuerlast ist in der Regel geringer als in der Beschäftigungsphase – da der persönliche Steuersatz im aktiven Berufsleben einer Person in der Regel höher ist. Der Anleger erhält mindestens einmal jährlich Informationen über Kontostand, Kapitalverwendung, Kosten und Erträge. Die Gebühren für den Abschluss des Vertrages und für den Betrieb müssen über einen Zeitraum von fünf Jahren verteilt werden. Die Auszahlung des kumulierten Kapitals muss als lebenslange monatliche Rente oder als Zahlungsplan mit lebenslangen Leistungen erfolgen. Sie können maximal 30 Prozent als Kapitalsumme in einer Rate auszahlen lassen. Die Rente wird erst nach Erreichen des gesetzlichen Rentenalters gezahlt (zwischen 65 und 67 Jahren, je nach Geburtsjahr). Im Falle einer vorzeitigen Pensionierung nicht früher als 60 (Vertrag vor dem 31.12.2011 abgeschlossen), sonst nicht älter als 62 Jahre.

Siehe auch unter Punkt: “Die Rentenphase”. Wer länger arbeitslos wird, kann verpflichtet sein, seine Lebenshaltungskosten erst durch die Auflösung bestehender Spareinlagen zu decken. Erst dann besteht ein Anspruch auf Arbeitslosengeld II. Stirbt der Rentenberechtigte, so ist der Rentenanspruch auf Dritte übertragbar. Während der Pay-in-Phase hat der Investor das Recht, den Anbieter zu wechseln. Bestehende Verträge können auch in den staatlichen Zuschuss einbezogen werden – vorausgesetzt, die oben genannten Leitlinien sind in den “alten Vertrag” integriert.

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